Weltrekordversuch auf die Hochalm


Nach monatelanger Vorbereitung durch den Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld und der FF Seckau wurde am 9. September ein Weltrekordversuch zur Errichtung einer Löschleitung von Seckau auf die Hochalm wiederholt, der vor genau 30 Jahren schon abgehalten wurde.

342 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen von 30 Feuerwehren aus den Feuerwehrbereichen Murau, Judenburg und Knittelfeld legten mit 30 Fahrzeugen und 28 Feuerlöschpumpen eine ca. 7.000m lange Löschleitung vom tiefsten Punkt von Seckau, "Friedl auf der Brücke" bis zur Wallfahrtskirche "Maria Schnee", welche auf 1820m Seehöhe liegt. Vom ersten "Wasser marsch" an der Ansaugstelle musste das Wasser erst 1.100 Höhenmeter überwinden und es wurden 31.770 Liter Wasser durch die Druckschläuche gepumpt, bevor dieses nach knapp 2 Stunden auf der Hochalm ankam.

Die Freiwillige Feuerwehr Kobenz unterstützte diesen Weltrekordversuch mit einer Besatzung eines KLF und war im Bereich Gehöft Kühberger eingesetzt. Hier konnten die Besatzung auch eine Tragkraftspritze testen, welche die Wehr als Leihgerät von der Fa. Rosenbauer zur Verfügung gestellt bekam, da die eigene Tragkraftspritze beim Hochwassereinsatz beschädigt wurde.
Weiters unterstützte Oberbrandinspektor Gerhard Mayer als Zugskommandant-Stellvertreter den II. Zug, bei dem auch das KLF der FF Kobenz eingesetzt war. Ebenso war der Kommandant HBI Werner Holzer im Führungsstab tätig und LM d.F. Robert Demal in der Einsatzleitung eingeteilt.

Video des Weltrekordversuchs

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