1. Gesamtübung nach langer Übungspause

Nach der monatelangen Übungspause konnte am Freitag, dem 19. Juni endlich die erste Gesamtübung abgehalten werden, welche von Oberbrandinspektor Gerhard Mayer organisiert und ausgearbeitet worden war.

 

Ausgangslage dieser unter strengen COVID-19 Schutzmaßnahmen durchgeführten Übung war ein Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen, wobei zwei Personen als vermisst gemeldet wurden. Ein bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort ausgerüsteter Atemschutztrupp konnte unverzüglich mit der Menschenrettung im völlig verrauchten Brandobjekt beginnen und die zwei bewusstlosen Personen retten. Gleichzeitig begann die Mannschaft des Kleinlöschfahrzeuges mit der Wasserversorgung mittels Zubringerleitung vom nahen Kobenzerbach zum Rüstlöschfahrzeug. Anschließend begann die Mannschaft mit dem Schutz des Wohnhauses und der Nebengebäude.

 

Vom Ausbildungsverantwortlichen Brandmeister Thomas Gangl wurden zum Schluss noch verschiedene Löschleitungen mit den anwesenden Neuaufnahmen besprochen und praktisch beübt, bevor nach zwei Stunden die Übung beendet werden konnte.