Am 18. April fand im Bereich des Bereichsfeuerwehrverband Murau eine umfangreiche Katastrophenschutzübung statt. Im Übungsgebiet rund um Neumarkt in der Steiermark wurden mehrere realitätsnahe Schadenslagen simuliert, die von den eingesetzten Kräften abgearbeitet werden mussten.
Die Freiwillige Feuerwehr Kobenz beteiligte sich an der Übung mit ihrem Teleskoplader und unterstützte gemeinsam mit dem KHD-Zug 49 des Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld bei der Bewältigung von insgesamt drei anspruchsvollen Schadenslagen im Bereich Zeutschach.
Der Teleskoplader erwies sich dabei als besonders wertvolles Einsatzmittel: Neben dem Freimachen von Verkehrswegen nach Sturmschäden – etwa durch das Entfernen umgestürzter Bäume – kam das Gerät auch bei logistischen Aufgaben zum Einsatz. So wurden unter anderem Holzpaletten sowie Sandsäcke für Szenarien wie Hangrutschungen und Überschwemmungen effizient transportiert und bereitgestellt.
Insgesamt standen 59 Feuerwehrmitglieder im Einsatz, die im Rahmen der Übung ihr Können im Bereich Katastrophenschutz eindrucksvoll unter Beweis stellten.